Die Fahrschule für Herford Hiddenhausen Schweicheln
Preise
Qualität muss nicht immer teuer sein!
Uns liegt sehr viel daran, dass unsere Fahrschüler die Prüfung auf Anhieb bestehen! Aber gute Ausbildung ist mehr als ein kurzlebiges "Trimmen" auf den Moment der Prüfung. Gute Ausbildung gewährleistet vielmehr, dass Sie sich als neuer Führerscheininhaber von der ersten Alleinfahrt an sicher fühlen und schwierigen Verkehrssituationen mit Vorsicht und Können begegnen.
Woran können Sie das erkennen?
Die Ausbildung soll in jeder Phase verständlich und transparent sein. Deshalb wird Ihr Fahrlehrer alle Ihre Fragen erschöpfend beantworten. Er kommt Ihnen nicht mit banalen Floskeln wie "Wir machen das, weil es der Prüfer so will!" Und Drohformeln wie "So werden Sie die Prüfung nie schaffen!" sind ihm fremd. Denn Ihr Fahrlehrer weiß, nicht Bange machen, sondern Stärkung Ihres Selbstvertrauens und Freude an der Ausbildung sind die Medizin des Erfolgs. Und übrigens: Zögern Sie nicht zu fragen, den so kommen Gespräche in Gang und werden Missverständnisse vermieden.
Nutzen Sie die Formel des Fahrlehrerverbandes (Zitat):
Faire Preise? Stimmt das Verhältnis?
Ob die Preisgestaltung einer Fahrschule fair ist, kann durch folgende Vergleiche leicht erkannt werden.
Gemessen am Betrag einer Normalfahrstunde sollte
der Grundbetrag nicht mehr als das 10-fache die einzelne Sonderfahrt nicht mehr als das 1,5-fache die Summe der beiden Entgelte für die Vorstellung zur Prüfung (Theorie und Praxis) sollte nicht mehr als das 5-fache und sofern eine Fahrschule nach nicht bestandener Theorie einen Teilgrundbetrag verlangt, sollte dieser nicht mehr als das (wird bei uns nicht erhoben) 5-fache betragen.
Wenn sich die einzelnen Preise in diesem Verhältnis bewegen, darf mit ziemlicher Sicherheit davon ausgegangen werden, dass in dieser Fahrschule Preiswahrheit und Preisklarheit Beachtung finden.
Nach den Erfahrungswerten des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e.V. hängt die Zahl der erforderlichen Fahrstunden wesentlich vom Alter des Bewerbers ab. Als Durchschnittswert kann man davon ausgehen, dass für die "normale" Fahrstunde etwa das 1,3-fache der Lebensjahre erforderlich ist. Dazu kommen noch die besonderen Ausbildungsfahrten. (Werte beziehen sich auf Klasse B)